ISSN: 2364-8805

Gotteshäuser

Eine Übersicht der Lage aller Objekte aus der Kategorie Gotteshäuser erhalten Sie in unserer Karte.

Allerheiligenkirche
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Griechisch-orthodoxe Allerheiligenkirche in München (Ενορία Αγίων Πάντων Μονάχου)

Kuppelkirchen sind keine Seltenheit in München und orientieren sich oft an südeuropäischen Vorbildern. Dazu zählt auch die griechisch-orthodoxe Allerheiligenkirche (Ενορία Αγίων Πάντων Μονάχου) in der Ungererstraße. Sie wurde in den Jahren 1993 bis 1995 errichtet und interpretiert den historischen Kirchenbau Griechenlands recht modern, ohne ihn zu verfremden.

Allerheiligenkirche am Kreuz
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Allerheiligenkirche am Kreuz in München

Während der Erbauung der Frauenkirche widmete sich Jörg von Halspach, gen. Ganghofer noch einem zweiten Projekt, nämlich der ebenfalls aus Backstein errichteten Allerheiligenkirche am Kreuz. Sie erlangte nie größere Bedeutung, da sie als Friedhofskirche errichtet, stets der Kirche St. Peter unterstellt war. Die Kirche war nötig, nachdem der Friedhof von der Kirche St. Peter weg verlegt wurde.

Alt-St. Martin (Moosach)
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Kirche Alt-St. Martin in München-Moosach
Die alte Kirche St. Martin in Moosach gehört zu den ältesten in München und wurde um das Jahr 1200 erbaut. Dreihundert Jahre später erhöhte man den Turm und das Schiff, in der Barockzeit baute man Kapellen am Chor (Kapelle der Schmerzhaften Muttergottes) bzw. am Schiff (Kapelle St. Anna) an. Im dritten Viertel des 18.

Auferstehungskirche
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Auferstehungskirche in München (Westend)
Die evangelische Auferstehungskirche im Münchner Westend vermischt Elemente der Architektur und gehört zur sogenannten Heimatschutzarchitektur, die versuchte den Historismus des 19. Jahrhunderts weiterzuentwickeln. Obwohl das Schiff noch deutlich von der Neoromanik geprägt ist, hat es mit den echten romanischen Basiliken nicht mehr viel gemeinsam.

Bürgersaalkirche
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Bürgersaalkirche in München

Von dem Architekten Giovanni Antonio Viscardi wurden in München gleich mehrere Kirchen geplant. Die Bürgersaalkirche ist hierbei das jüngere und äußerlich einfachere Bauwerk und entstand in den Jahren 1709 und 1710. Im direkten Anschluss erbaute er die Dreifaltigkeitskirche.

Christkönig (Nymphenburg)
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Kirche Christkönig in München-Nymphenburg

Die Kirche Christkönig befindet sich in der Nähe des Nymphenburger Schlosskanals, steht aber etwas zurückgesetzt. Obwohl sie erst 1928 bis 1930 erbaut wurde, wirkt sie wie eine barocke Kirche. Das ist umso erstaunlicher, weil sie nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurde.

Christuskirche
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Christuskirche in München-Neuhausen-Nymphenburg

Der Architekt Jakob Heilmann (1846–1927) gründete im Jahr 1871 in Regensburg das „Baugeschäft J. Heilmann“, das er 1877 nach München verlegte. Im Jahr 1892 holte er seinen Schwiegersohn Max Littmann (1862–1931) hinzu und fortan hieß das erfolgreiche Bauunternehmen Heilmann & Littmann, bekam prominente Aufträge wie das Hifbräuhaus oder das Prinzregententheater.