ISSN: 2364-8805

Ludwig von Schwanthaler

Werke im Raum München:

Bavaria
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Bavaria an der Theresienwiese in München
Als Jean Paul im Jahr 1796 in seinem Werk „Biographische Belustigungen unter der Gehirnschale einer Riesin“ spöttisch von einer gewaltigen Statue berichtete, hat er wohl kaum an die Bavaria gedacht. Dennoch entstand die Idee für die Ruhmeshalle samt Kolossalstatue bereits vor dem Jahr 1809, wurde aber erst deutlich später umgesetzt.

Feldherrnhalle
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Feldherrnhalle in München
Nach der Fertigstellung der wichtigsten Gebäude an der Ludwigstraße widmete sich Friedrich von Gärtner dem südlichen Abschluss am Odeonsplatz. Zwischen der Residenz und der Theatinerkirche St. Kajetan sollte der Platz für eine Gedenkstätte genutzt werden, die zugleich repräsentativ für den nördlichen Stadteingang ausfallen sollte.

Glyptothek
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Die Glyptothek am Königsplatz in München

Die Münchner Glyptothek am Königsplatz war das erste öffentliche Museum für antike und zeitgenössische Skulptur in Deutschland und besaß damit Vorbildcharakter. Den Namen gab ihm Ludwig I., indem er sich auf ein griechisches Wort berief, das 'einschneiden,in Stein hauen' bedeutet.

Propyläen
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Propyläen am Königsplatz in München

Die griechische Prägung des Königsplatzes findet ihren Höhepunkt in dem 1846 bis 1862 errichteten Propyläen. Ähnliche Ideen hatte es schon Jahrzehnte früher gegeben, doch nun kam mit der Befreiung Griechenlands und der Erhebung von Otto I. Sohn Ludwigs I. zum König Griechenlands ein konkreter Anlass hinzu, der es wert zu sein schien, eine Gedenkanlage zu schaffen.