ISSN: 2364-8805

Leo von Klenze

Werke im Raum München:

Glyptothek
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Die Glyptothek am Königsplatz in München

Die Münchner Glyptothek am Königsplatz war das erste öffentliche Museum für antike und zeitgenössische Skulptur in Deutschland und besaß damit Vorbildcharakter. Den Namen gab ihm Ludwig I., indem er sich auf ein griechisches Wort berief, das 'einschneiden,in Stein hauen' bedeutet.

Maximilian I.
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Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I. von Bayern auf dem Wittelsbacherplatz in München
Das Reiterstandbild Maximilians I. schuf Bertel Thorvaldsen in den Jahren 1830 bis 1836. Aufgestellt wurde es hingegen erst im Jahr 1839 auf dem Wittelsbacherplatz, wie auch die Inschrift am Sockel zu berichten weiß. Dieser Sockel wurde von Leo von Klenze geschaffen, der sich dabei an die Vorgaben Thorvaldsens hielt.

Propyläen
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Propyläen am Königsplatz in München

Die griechische Prägung des Königsplatzes findet ihren Höhepunkt in dem 1846 bis 1862 errichteten Propyläen. Ähnliche Ideen hatte es schon Jahrzehnte früher gegeben, doch nun kam mit der Befreiung Griechenlands und der Erhebung von Otto I. Sohn Ludwigs I. zum König Griechenlands ein konkreter Anlass hinzu, der es wert zu sein schien, eine Gedenkanlage zu schaffen.