ISSN: 2364-8805

Leo von Klenze

Werke im Raum München:

Alte Pinakothek
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Alte Pinakothek in München
Der Begriff Pinakothek bezeichnet eine Gemäldegalerie. Die erste Pinakothek Münchens ist, wie schon der Name verrät, die Alte Pinakothek. Sie wurde wie so viele Bauwerke von Leo von Klenze entworfen und entstand in den Jahren 1826 bis 1836.

Glyptothek
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Die Glyptothek am Königsplatz in München

Die Münchner Glyptothek am Königsplatz war das erste öffentliche Museum für antike und zeitgenössische Skulptur in Deutschland und besaß damit Vorbildcharakter. Den Namen gab ihm Ludwig I., indem er sich auf ein griechisches Wort berief, das 'einschneiden,in Stein hauen' bedeutet.

Hofgarten
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Hofgarten in München

Seit über 400 Jahren befindet sich der Hofgarten mit seinem Dianatempel (1615) nördlich der Residenz. Der bayerische Herzog Maximilian I.

Maximilian I.
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Reiterdenkmal für Kurfürst Maximilian I. von Bayern auf dem Wittelsbacherplatz in München
Das Reiterstandbild Maximilians I. schuf Bertel Thorvaldsen in den Jahren 1830 bis 1836. Aufgestellt wurde es hingegen erst im Jahr 1839 auf dem Wittelsbacherplatz, wie auch die Inschrift am Sockel zu berichten weiß. Dieser Sockel wurde von Leo von Klenze geschaffen, der sich dabei an die Vorgaben Thorvaldsens hielt.

Monopteros
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Monopteros in München
Das zentrale Bauwerk des Englischen Gartens, und sein Sinnbild schlechthin, ist der Monopteros. Dieser kleine Tempelbau auf einem kleinen künstlichen Hügel entstand in den Jahren 1832 bis 1836 nach Entwurf von Leo von Klenze.

Nationaltheater
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Nationaltheater in München

Als im Jahr 1802 das Franziskanerkloster abgebrochen wurde, war neben der Residenz Platz für einen Neubau. So entstand ein Jahrzehnt später (1811-1818) das Nationaltheater, das auch als Königliches Hoftheater fungierte.

Obelisk Karolinenplatz
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Obelisk auf dem Karolinenplatz in Münchens Maxvorstadt

Obelisken waren eine der häufigsten Formen des Kriegerdenkmals im 19. Jahrhundert. Insbesondere im Zusammenhang mit den Befreiungskriegen finden sie sich häufiger, etwa in Halle (Saale), wo es gleich drei (von jeder Innung einen) gibt. Begonnen wurde der 29 Meter hohe Obelisk im Jahr 1828, eingeweiht zum 20.

Odeon
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Odeon am Odeonsplatz in München
Das Odeon war ein Konzertsaal nahe dem Standort des Schwabinger Tores und wurde in den Jahren 1826 bis 1828 nach Entwürfen von Leo von Klenze errichtet.

Propyläen
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Propyläen am Königsplatz in München

Die griechische Prägung des Königsplatzes findet ihren Höhepunkt in dem 1846 bis 1862 errichteten Propyläen. Ähnliche Ideen hatte es schon Jahrzehnte früher gegeben, doch nun kam mit der Befreiung Griechenlands und der Erhebung von Otto I. Sohn Ludwigs I. zum König Griechenlands ein konkreter Anlass hinzu, der es wert zu sein schien, eine Gedenkanlage zu schaffen.

Reinhard Freiherr von Werneck
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Denkmal für Reinhard Freiherr von Werneck im Englischen Garten in München

Für den Offizier Reinhard Freiherr von Werneck (1757-1842) wurde bereits zu Lebzeiten - im Jahr 1838 - ein Denkmal errichtet. Es entstand in unmittelbarer Nähe zu seinem Hauptwirkungsort im Englischen Garten: beim Kleinhesseloher See, dessen Anlage er 1799 bis 1803 mitgestaltete. Dieser Verdient wird auch in der Inschrift erwähnt:

Ruhebank (Exedra)
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Ruhebank (Exedra) im Englischen Garten in München
In der Frühphase des Englischen Garten schuf Johann Baptist Lechner in den Jahren 1789 und 1790 einen hölzernen Monopteros ("Apollotempel"). Dessen Fundament nutzt heute die im Jahr 1838 von Leo von Klenze errichtete „Ruhebank“, die er schuf, nachdem er den neuen Monopteros fertiggestellt hatte.

Ruhmeshalle
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Ruhmeshalle auf der Theresienhöhe in München
Auf der Theresienhöhe findet sich westlich der Bavaria eine klassizistische Dreiflügel-Anlage, in der die Büsten verdienter Bayern aufgestellt werden. Die weißen Werke wurden mit einem roten Hintergrund versehen, so dass sie gut von diesem abstechen.